Meditation. Geht nicht, gibts nicht.

Von den positiven Effekten haben viele Menschen gehört, aber bei der Umsetzung hapert es häufig. Oft fallen die ersten Erfahrungen mit Meditation so deprimierend aus, da es “nicht recht klappen will“, dass man von da an beschließt es nicht zu können. 

 

Schade, denn es lohnt sich. Ich helfe Ihnen gerne dabei.

 

Ich unterrichte facettenreich, um meinen Teilnehmern einen möglichst breiten Einstieg in das Thema zu ermöglichen. Es gibt viele Arten der Meditation, passend zu jeder Situation. Gehen Sie mit mir auf Entdeckungsreise!

 

 

Da viele Menschen ähnliche Fragen rund um das Thema haben, beantworte ich Ihnen nachfolgend die drei häufigsten: 

 


Kann man was falsch machen?  

 

Genau genommen: Nein. Es gibt eine Idee, ja, aber richtig und falsch sind Begrifflichkeiten, die im meditativen Kontext nicht verwendet werden. 


Erstaunlicherweise ist es aber genau das, was viele Menschen vom meditieren abhält. Sie wünschen sich Regeln. Was insofern interessant ist, da sich häufig über zu viele Regularien im Leben beschwert wird und man sich vermeintlich aufgrund dessen unfrei fühlt. Aber Grenzen & Regeln geben auch Sicherheit. Wenn plötzlich scheinbar alles irgendwie okay ist, widerspricht das zutiefst dem was die meisten Menschen in der westlichen Welt ihr Leben lang gelernt haben.


Und ich kann Sie beruhigen, es gibt durchaus Leitplanken, die Ihnen anfangs helfen können sich dem Meditieren zu nähern.

 

Brauche ich bestimmte körperliche Voraussetzungen?

 

Ein weiterer Grund nicht zu meditieren, ist die fälschliche Annahme, dass dies unbequem und anstrengend sei. Bilder von stundenlang stocksteif verharrenden Mönchen tauchen da vor dem inneren Auge auf. Oder - Instagram sei Dank - immer häufiger auch attraktive, zumeist knapp bekleidete Frauen in Yoga-Klamotten an traumhaften Orten in verrenkter Haltung.


Also muss man entweder sexy oder Mönch sein? Dazu noch masochistisch veranlagt um das unbequeme Sitzen auszuhalten? Und wenn man gerade keinen paradiesischen Wasserfall oder alternativ ein Kloster im Himalaya zur Verfügung hat? Ohne so eine Location kann es doch nichts werden, oder? 


Doch. Meditation kann auch auf einem Hocker am unaufgeräumten Küchentisch passieren, in Ihrem Auto, wenn Sie gerade im Stau stehen oder beim Gehen, wenn Sie vielleicht gerade auf dem Weg zum Kindergarten sind um ihr Kind abzuholen. Wenn Sie wissen wie.

 

Muss man immer stillsitzen? Und darf nicht denken?

 

Nein, die gute Nachricht, es gibt sehr viele Varianten von Meditation!  Die Chance, dass Sie eine finden, die Ihnen entspricht ist also sehr hoch. Vom Sitzen über das Gehen bis hin zum Singen oder Tanzen ist alles dabei. Auch wer Vorbehalte gegen Klangschalen und Räucherstäbchen hat, lasse sich gesagt sein: Das geht auch sehr gut ohne. 

 

 

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